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Krippenweg in Ober-Bessingen

Hundertmal der Stall von Bethlehem

StenderOber-Bessingen lädt zum Spaziergang am Krippenweg einOber-Bessingen lädt zum Spaziergang am Krippenweg ein

Es ist wieder Krippenzeit in Ober-Bessingen. Mehr als 100 Weihnachtskrippen sind rechts und links von 800 Metern Waldweg aufgestellt – von ganz groß bis winzig klein, in Holz, Plastik und Metall.

2012 gab es am Hässels, dem „Hausberg“ der Ober-Bessinger, den ersten Weg mit damals 24 Exponaten. Von Jahr zu Jahr kamen mehr dazu, bis 2019 die 100 fast erreicht war. 2020 dann die Zwangspause durch Corona. Jetzt sind die Ober-Bessinger froh, dass Maria und Josef, Ochs und Esel, Hirten und die Weisen aus dem Morgenland wieder in dutzendfacher Ausfertigung unter Wurzeln und Astkonstruktionen bestaunt werden können.

In den zwei Wochen vor dem ersten Advent haben zahlreiche Helfer die liebevoll gestalteten Arrangements aufgebaut. Unter den Aktiven sind längst nicht mehr nur die Mitglieder der Eichbaumgruppe, die bisher für den Krippenweg verantwortlich waren. Der vergrößerte Kreis nennt sich jetzt „Freunde des Krippenwegs“. In diesem Jahr werden auch die Flutopfer in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz vom Engagement der Ober-Bessinger Gruppe profitieren. Sie sollen mit dem Geld, das die Besucherinnen und Besucher in den am Anfang des Krippenwegs aufgestellten Spendenkasten hinterlassen, unterstützt werden.

Die Organisatoren hoffen, dass auch ohne die in den vergangenen Jahren angebotenen Führungen, ohne Kaffeetrinken und Bude an der Eiche fleißig gespendet wird. Bis Anfang Januar ist der Krippenweg von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet. Die Veranstalter bitten darum, beim Spaziergang Abstand zu halten.

Bei der Eröffnung am Sonntag freuten sich neben Ortsvorsteherin Karin Römer der Licher Bürgermeister Julien Neubert und Landrätin Anita Schneider über den Krippenweg 2021. Musikalisch stimmte der Posaunenchor Winnerod auf den Advent ein.

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