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Präsentation zum Dekanats-Standort

Daten und Fakten zum Standort des Dekanatsbüros im fusionierten Dekanat ab 2022

Da die geplante Synode der Dekanats-AG am 14. März wegen der Corona-Krise ausfallen musste, findet derzeit eine schriftliche Umfrage unter den Synodalen in der Frage des Dekanatsstandortes statt. Hier finden Sie die Präsentation, in der die beiden Vorschläge der Standortgruppe vorgestellt werden.

Präsentation Dekanatsstandort
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Gemeindepädagogisches Konzept für die Dekanats-AG

Zu Ihrer Information finden Sie hier den Entwurf des gemeindepädagogischen Konzepts für die Dekanats-AG, das dann auch für das fusionierte Dekanat gelten würde. Es wurde von einer Arbeitsgruppe aus den drei Dekanaten mit Beratung durch das Zentrum Seelsorge der EKHN erarbeitet.

Entwurf des Gemeindepädagogischen Konzepts
der Evangelischen Dekanate Grünberg, Hungen, Kirchberg, Stand Februar 2020
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Fragen und Antworten zum Dekanatsstandort

Frage: Sind die Gebäude barrierefrei?


Antwort: Das gilt nur für den Standort Buseck uneingeschränkt durch den eingebauten Aufzug. In Grünberg ist bei einer zweigeschossigen Bauweise das Erdgeschoss barrierefrei. Im Erdgeschoss befinden sich der Tagungsraum und alle für Besucher wichtigen Einrichtungen.

Frage: Wie kommen die Preisunterschiede zwischen beiden Standorten zustande?


Antwort: Die Gebäude unterscheiden sich wesentlich in ihrer Bauweise. In Buseck handelt es sich um eine hochwertige Massivbauweise inklusive Personenaufzug. Dem steht eine günstigere Holzbauweise in Grünberg gegenüber. Außerdem sind die Grundstückspreise in Buseck etwas höher als in Grünberg.

Frage: Kann sich das Dekanat die vorgeschlagenen Standorte leisten?

Antwort: Ja. Mietkosten werden dem Dekanat in voller Höhe von der Gesamtkirche ersetzt. Für die Nebenkosten erhält das Dekanat eine Pauschale, mit der es wirtschaften muss.

Frage: Sind beide Gebäude grundsätzlich als Standort einer Dekanatsverwaltung geeignet?

Antwort: Ja. Sowohl die von der Synode eingesetzte Arbeitsgruppe als auch die Bauabteilung der Kirchenverwaltung haben sich von der grundsätzlichen Eignung überzeugt.

Frage: ist das jetzt gewählte Verfahren rechtlich zulässig?

Antwort: Ja. Das Verfahren ist von der Rechtsabteilung der EKHN geprüft und so befürwortet worden. Grundlage ist Paragraph 32 Absatz 3 Dekanatssynodalordnung (DSO). Die Beschlüsse der Dekanatssynodalvorstände nach Erstellung des Meinungsbildes aus der Synode müssen bei der nächsten ordentlichen Synode noch einmal bestätigt werden.

Frage: Warum muss jetzt entschieden werden?

Antwort: Wir haben die Entscheidung schon zweimal verschieben müssen. Die Investoren haben mitgeteilt, dass sie uns diese Optionen nicht länger freihalten können und auch andere Interessenten für die Grundstücke da sind. Wir haben uns das Ziel gesetzt, vor der Fusion ein bezugsfertiges Gebäude zu haben. Bei einer neuen Suche nach Standorten wäre das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr zu erreichen.

Frage: Wie kommen die Quadratmeterzahlen zustande - müssen das so viele Räume sein?

Antwort: Der Raumbedarf ist nach genauen Vorgaben der Kirchenverwaltung errechnet (15 qm pro Arbeitseinheit plus Nebenräume, Tagungsraum und Verkehrsflächen). Vorgesehen  sind Räume für Verwaltung, Leitung, Mitarbeitende in den Arbeitsfeldern wie Kirchenmusik, Gemeindepädagogik und Fach- und Profilstellen, Notfallseelsorge, Altenheimseelsorge  und Mitarbeitervertretung (MAV). Zur Zeit sind das 24 Personen. Auch einen Tagungsraum für den Dekanatssynodalvorstand und kleine Gruppen sowie Archiv und Materialraum wird es geben. Der genaue errechnete Wert liegt bei 540  qm. Eine kleine Abweichung nach oben ergibt sich aus den örtlichen Gegebenheiten und ist so genehmigt.

Frage: Wäre es nicht sinnvoller zu kaufen als zu mieten?

Antwort: Die Liegenschaftsabteilung der Kirchenverwaltung hat beide Optionen an den Standorten  geprüft und sich für das Mieten entschieden.

Frage: Kommt meine Antwort jetzt noch rechtzeitig an?

Antwort: Am Gründonnerstag kann man die Antwort noch zur Post geben. In den Dekanatsbüros in Lich, Großen-Buseck und Grünberg kann man sie noch bis Dienstagvormittag einwerfen.

 

 

 

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