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Spenden in diesem Jahr für Station Pfaundler

Das Licht für die Hoffnung ist da

StenderDas Friedenslicht kommt vor der Oppenröder Kirche anDas Friedenslicht kommt vor der Oppenröder Kirche an

Das Friedenslicht ist da! Zum neunten Mal hat eine Delegation aus dem österreichischen Molln das Friedenslicht aus Bethlehem in den Busecker Ortsteil gebracht. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger kamen zur Andacht, mit der die Flamme begrüßt wurde.

StenderMännerchor und Chor O-Ton sangenMännerchor und Chor O-Ton sangen

Vor dem Anzünden der Kerze, die in einer Laterne vor der Oppenröder Kirche bis zum 6. Januar leuchtet, hatten die Gäste aus Österreich gemeinsam mit Mitgliedern des Partnerschaftsvereins und Oppenröderinnen und Oppenrödern das Licht in einem Fackelspaziergang durch den Ort getragen. Zu Orgelmusik trugen Kinder die Flamme in die Kirche. Dort leuchtete sie während der Andacht auf dem Altar. Grußworte und Andacht von Pfarrerin Anne Schneider drehten sich um dasselbe Thema: „Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“ lautet in diesem Jahr das Motto der Friedenslicht-Aktion. Toleranz ist Voraussetzung für Frieden, Toleranz ist die einzige Möglichkeit, gesellschaftliche Vielfalt nicht nur auszuhalten, sondern auch das friedliche Zusammenleben zu gestalten – darin waren sich die Redner aus Österreich und Deutschland einig.

Auch den Dank an die österreichischen Freunde, die sich seit neun Jahren in der Adventszeit auf den Weg nach Oberhessen machten, äußerten alle Rednerinnen und Redner. Dankbar zeigte sich auch Professor Dr. Bernd Neubauer, Chefarzt der Station Pfaundler in der Universitätskinderklinik in Gießen. Partnerschaftsverein und Kirchenvorstand Oppenrod hatten sich darauf geeinigt, dass die Spenden im Zusammenhang mit der Friedenslicht-Aktion in diesem Jahr der Station Pfaundler zugute kommen sollen. Professor Zimmermann informierte die Friedenslicht-Gemeinde über die neurologischen Krankheiten, die auf seiner Station behandelt werden. In den vergangenen Jahren hatten sich die Spenden jeweils auf rund 1000 Euro summmiert, die an unterschiedliche Organisationen oder Privatpersonen in Not gegeben wurden.

Auch diesmal hatten zahlreiche Besucher der Andacht Laternen mitgebracht. Darin trugen sie, nachdem sie eine Spende in den dafür vorgesehenen Kasten versenkt haben, die am Friedenslicht angezündeten Kerzen nach Hause. Bis zum 6. Januar können die Gottesdienstbesucher noch das Friedenssymbol aus der Kirche mitnehmen.

Das gilt nicht nur für die Gottesdienste in Oppenrod, sondern auch für die in Annerod, wo das Friedenslicht am Sonntag bei der Waldweihnacht auf dem Altar stand. Die Kirchenvorstände und der Partnerschaftsverein hoffen, dass mit dem Friedenslicht auch in diesem Jahr eine ansehnliche Summe für einen wohltätigen Zweck gesammelt werden kann.

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