Evangelisch im Gießenerland

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Dienstbeginn für Barbara Lang

Das Dekanat Gießener Land hat jetzt eine Dekanin

StenderAmtsantritt am 1. April: Dekanin Barbara LangAmtsantritt am 1. April: Dekanin Barbara Lang

Am 15. Januar wurde sie von der Synode des neuen evangelischen Dekanats Gießener Land gewählt, am 1. April nimmt Pfarrerin Barbara Lang den Dienst als Dekanin für die rund 60000 Evangelischen in den den 70 Kirchengemeinden zwischen Limes und Vogelsberg auf.

Jetzt kann sie sich mit ganzer Arbeitskraft den Angelegenheiten des Dekanats zuwenden, in die sie sich auf halber Stelle als stellvertretende Dekanin bereits eingearbeitet hat. Mit der anderen halben Stelle war sie noch Pfarrerin in der Licher Marienstiftsgemeinde, aus der sie sich kürzlich verabschiedet hat. Licher Bürgerin bleibt sie jedoch auch nach dem Wechsel in ihr Büro im Haus der Kirche im Grünberger Schwedendorf.

Gemeindebezug ist wichtig

Auch den Gemeindebezug will sie als Dekanin auf gar keinen Fall aufgeben, sondern in die Gemeinden gehen und mit den Menschen reden.  Die Sprache als Mittlerin zwischen Menschen spielt in ihrem gesamten Berufsleben eine Hauptrolle. Vor dem Theologiestudium in Hamburg und Heidelberg lag eine Ausbildung zur Logopädin. Dort habe sie gelernt, „Menschen sprachfähig zu machen“. Auch als Theologin lag und liegt ihr viel daran, Menschen sprachfähig zu machen über ihren Glauben.

Seit 2006 Pfarrerin in Lich

Als Vikarin konnte die in der Nähe von Lörrach geborene 58jährige dies in einer dörflichen Gemeinde im Vogelsberg ausprobieren. 2006 zog sie, inzwischen Mutter von zwei Kindern, nach Lich, als Pfarrerin in der Marienstiftsgemeinde. Hier wird sie mit ihrer Familie heimisch, in der Kleinstadt mit dem bunten kulturellen Angebot bringt sie sich ein. Auch in der Leitung des Dekanats Hungen arbeitet sie mit, wird stellvertretende Dekanin. Sie fühlt sich wohl, wenn sie gestalten kann.

Herausfordernde Aufgaben

 

Dazu hat sie als hauptamtliche Dekanin ausreichend Gelegenheit. Zunächst steht die Bewältigung der Dekanatsfusion an, das heißt die Organisation der Zusammenarbeit in der Verwaltung in Grünberg, die Aufgabenverteilung im Dekanatssynodalvorstand und die Koordination und Abstimmung der Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im neuen großen Dekanat. Gleichzeitig stehen die Herausforderungen auf der Tagesordnung, die mit dem Prozess „ekhn2030“ der Landeskirche verbunden sind. Hier habe das Dekanat eine große Verantwortung gegenüber den Gemeinden. Die Verknappung der Ressourcen fordere neue Lösungen für das kirchliche Leben vor Ort. Die Gemeinden in den kommenden Jahren dabei zu begleiten, Wege zu finden, damit sie weiter als Lebensbegleiter der Menschen vor Ort wahrgenommen werden, sieht sie als wichtige Aufgabe:  „Das wird ein echter Kraftakt – gemeinsam gehen wir ihn an“.

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