Evangelisch im Gießenerland

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Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der Evangelsichen Dekanate Grünberg, Hungen und Kirchberg zu Ihnen passen.

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Orte, Kultur und Sehenswürdigkeiten

StenderPilgerausweis für den LutherwegDer wahre Pilger weist sich aus - die Pilgerin auch!

LICH

Lich ist eine Stadt im mittelhessischen Landkreis Gießen, 15 Kilometer südöstlich der Universitätsstadt Gießen.

Sehenswürdigkeiten:

  •  Die Innenstadt von Lich ist geprägt von einem reichen Bestand an Fachwerkhäusern. Zu diesem gehört das Textorhaus, ein reich verzierter Fachwerkbau aus dem Jahr 1632, in dem sich heute das Heimatmuseum befindet.
  •  Die spätgotische Marienstiftskirche mit der Grabplatte von Kuno von Falkensteins und seiner Gemahlin Anna von Nassau ist eine weitere Sehenswürdigkeit.
  •  Von der Stadtbefestigung ist noch ein 48 Meter hohe Stadtturm vom Anfang des 14. Jahrhunderts erhalten.
  • Das Schloss Lich der Fürsten zu Solms-Hohensolms-Lich im Stil der Spätrenaissance und des Barock befindet sich in der Unterstadt. Es verfügt über einen großen Schlosspark, der zum Teil für die Öffentlichkeit zugänglich ist.
  • Die Klosterruine Arnsburg liegt fünf Kilometer südwestlich.

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OBER-BESSINGEN

Ober-Bessingen ist einer von neun Stadtteilen der Stadt Lich und ist rund 7 km östlich der Kernstadt an der Wetter gelegen.

Sehenswürdigkeiten:

  • Die Ober-Bessinger Pforte wurde als Torhaus errichtet und bildete ursprünglich das Ende der Hauptstraße. Nach den Aufzeichnungen des Bürgermeisters Rühl hat bereits im Jahr 1593 an gleicher Stelle eine Pforte gestanden, welche jedoch bei der Brandkatastrophe 1675 niederbrannte. Das heutige Torhaus, dessen Torweg durch die beiden Untergeschosse hindurch führt, stammt aus dem Jahr 1782. Auf dem schiefergedeckten Walmdach sitzt ein zweigeschossiges Türmchen mit einer Uhr. Bis in das Jahr 1990 hinein war das dritte Geschoss bewohnt. Über die Jahrhunderte fungierte die Pforte als Rathaus, Schule und Spritzenhaus. 
  • Evangelische Kirche Ober-Bessingen:. Einschiffige gotische Kirche mit drei Kreuzgewölbejochen und Chor sowie einer zu Beginn des 16. Jahrhunderts angefügten Seitenkapelle mit Kreuzrippengewölbe.  

HUNGEN

Hungen ist eine Stadt im Landkreis Gießen in Mittelhessen. Aufgrund der hier die Landschaft prägenden Schafwirtschaft nennt sich Hungen "Die Schäferstadt". Hier feiern die hessischen Schäfer alle zwei Jahre das Hessische Schäferfest mit Festzug, Leistungshüten und Kirmes. 

Sehenswürdigkeiten:

  • Die evangelische Stadtkirche ist das älteste Bauwerk Hungens und wird im Jahr 1286 erstmals erwähnt. In ihrem in Jahrhunderten gewachsenen Erscheinungsbild vereint sie die Baustile der Romantik, Gotik und Renaissance. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts entstand der romanische untere Teil des Turmes, der sich zwischen Chor und Schiff befindet und mit wertvollen Wandmalereien ausgestattet ist. Die zwei oberen Geschosse stammen aus der Mitte des 13. Jahrhunderts und weisen frühgotische Stilelemente auf. Das Kirchenschiff wurde zwischen 1596 und 1608 vergrößert.
  • Schloss Hungen: Das heutige Schloss wurde seit der Mitte des 15. Jahrhunderts anstelle einer älteren Burganlage, die 1383 urkundlich verbürgt ist, errichtet. In den folgenden Jahrhunderten wurde das Schloss mehrmals erweitert, verändert, 1974 von einer Eigentümergemeinschaft erworben und unter großem Einsatz in seinen heutigen Zustand versetzt. 
  • Das älteste Haus der Stadt, das Doppelwohnhaus Bitzenstraße 34-36, datiert auf das Jahr 1465, wurde 2009–2013 restauriert.
  • Von der mittelalterlichen Stadtmauer sind größere Partien vor allem im Südosten erhalten, die zumeist in Häusern verbaut sind. Hier sind auch Reste des Stadtwalls mit Graben sichtbar. 

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UTPHE

Utphe ist ein Stadtteil von Hungen.

Sehenswürdigkeiten:

  • Die Gesamtanlage des historischen Ortskerns steht unter Denkmalschutz, besonders die Gebäude um den Rathausplatz in der Weedstraße, darunter viele Fachwerkhäuser
  • Die alte Schule, Weedstraße 17, mit einem Mansarddach und Dachreiter. Sie wurde zeitweise auch als Rathaus genutzt und nach einem Großbrand 1780 neu errichtet.
  • Das ehemalige Rathaus in der Weedstraße 21 mit seinem Walmdach. Es wurde 1780 nach einem Großbrand neugebaut.
  • Der Oberhof, ein ehemaliges Solms-Laubacher Hofgut in der Alleestraße, erbaut um 1600.
  • Das ehemalige Solms-Laubacher Hofgut Utphe am nördlichen Rand der historischen Bebauung mit Haupthaus, Wirtschaftsgebäuden, Brunnen usw.  

NONNENROTH

Nonnenroth ist ein Stadtteil von Hungen.

Sehenswürdigkeiten:

  • Die Evangelisch-reformierte Kirche in Nonnenroth, besteht aus zwei Baukörpern. Der wuchtige, wehrhafte Chorturm wurde im 13. Jahrhundert im spätromanischen Stil gebaut und hat einen barocken Turmhelm von 1750. Das quadratische Langhaus entstand 1775. Die Kirche prägt das Ortsbild und ist hessisches Kulturdenkmal.
  • Die Schäferwagen-Herberge Hungen- Nonnenroth

LAUBACH

Laubach ist eine Kleinstadt mit 9613 Einwohnern, davon rund 6000 in der Kernstadt.

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Ende der Ostspange  

WETTERFELD

Wetterfeld ist ein Stadtteil der Stadt Laubach und hat ca. 1000 Einwohner.  Es ist ein für die Wetterau typisches Straßendorf.  

Sehenswürdigkeiten:

  • Die heutige Evangelische Kirche Wetterfeld besteht aus zwei Baukörpern, einem Chorturm aus der Zeit um 1300 und einem barocken Kirchenschiff, das 1747–1749 errichtet wurde. 
  • In der Gemarkung befinden sich auch die Siedlungsplätze Hessenbrückenhammer, Waldhaus Wetterhorst und die Wüstung Bürgeln.  

Ende der Ost- und Westspange  

GRÜNBERG

Grünberg ist unter anderem staatlich anerkannter Luftkurort.

Sehenswürdigkeiten:

  • Diebsturm: Wahrzeichen der Stadt, um 1300 als Teil der Stadtbefestigung erbaut, Höhe 25 m, diente später einige Zeit als Gefängnis, 1895/95 zum Wasserturm umgebaut, beherbergt eine Ausstellung zur Stadtgeschichte, Aussichtsturm
  • Schloss: Ehemaliges Antoniterkloster
  • Altstadt, Marktplatz: viele schöne Hausfassaden (15. Jahrhundert)
  • Brunnen am Markt mit „Brunnengucker“: 36 m tiefer Ziehbrunnen, bis um 1500 in Betrieb, wurde 1820 verfüllt und vergessen, 1980 wiederentdeckt
  • Rathaus am Marktplatz: Renaissancebau von 1586/87 von Amtmann Hermann Rüdiger aus Hersfeld, seit 1593 im städtischen Besitz, früher Markt- und Handelsraum in der Halle im Erdgeschoss, eiserne Elle am Eingang
  • Evangelische Stadtkirche: erbaut 1846–1853, anstelle der 1816 eingestürzten Marienkirche
  • Grünberger Warte (Wartturm, vermutlich 12. Jahrhundert): vorgeschobener Verteidigungsposten vor der alten Stadtmauer. Der rund 11,7 m hohe Turm dient heute als Aussichtsturm
  • Museum im Spital, Augustinerinnenkloster; Hospitalkirche
  • Brunnental: Ehemaliges Zentrum der Wasserversorgung, heute Naherholungsgebiet mit zwei Teichen und Wasserrad der letzten Förderanlage, Brunnenhäuschen von 1582 mit einer Ausstellung zur Wasserversorgung im Mittelalter
  • Alte Schmiede, Judengasse: alte, vollständig eingerichtete Schmiedewerkstatt
  • Barfüßerkloster (Franziskanerkloster): 1272, ab 1528 verfielen die Gebäude wegen Abzugs der Mönche, einzig übrig geblieben ist das Mönchswohnhaus, das unmittelbar auf der Stadtmauer steht und heute kulturellen Zwecken dient.  

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Quellen: Wikipedia oder andere gekennzeichneten Quellen; Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Weitere Quellen:

Architekturbüro Seidel und Muskau 

Kirchengemeinde Groß-Eichen/Ilsdorf 

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