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Fundus/EKHN
Begleitung, Trost und Nähe im Alltag.
Glaswand in der Asklepios-Klinik Lich
Die Altenheim- und Klinikseelsorge im Dekanat Gießener Land begleitet Menschen in besonderen Lebenssituationen – sei es bei Krankheit, Trauer, familiären Konflikten, psychischen Belastungen oder beim Abschied von Angehörigen. Seelsorge steht allen offen, unabhängig von Religion, Konfession oder Glaubenseinstellung, und bedeutet Beistand, Trost, Gespräch und Hoffnung.
Klinikseelsorge
Pfarrerin Jutta Martini ist mit einer halben Stelle in der Alten-, Klinik- und Hospizseelsorge tätig und hat sich im Rahmen einer speziellen Ausbildung in Klinikseelsorge qualifiziert. In der Asklepios Klinik Lich begleitet sie Patientinnen und Patienten während ihres Klinikaufenthalts. Ihr Ausgangspunkt ist dabei stets das, was für die Patientinnen und Patienten in der jeweiligen Situation wichtig ist – sei es ein Gespräch, gemeinsames Schweigen oder Gebet. Sorgen, Zweifel, Vertrauen und Hoffnung können in dieser Zeit zur Sprache kommen, immer unter Wahrung der seelsorgerischen Schweigepflicht. Zu den Aufgaben gehört auch die Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen; für ein würdevolles Abschiednehmen und das Aussegnen von Verstorbenen steht ein eigener Abschiedsraum zur Verfügung.
Altenheimseelsorge
Pfarrer Merten Teichmann ist in den Altenheimen im Lumdatal (Lollar, Staufenberg, Londorf) tätig und begleitet dort ältere Menschen und ihre Angehörigen. Er sorgt dafür, dass seelsorgerische Begleitung regelmäßig stattfinden.
Netzwerkarbeit und Zusammenarbeit
Eine weitere wichtige Aufgabe der Altenheim- und Klinikseelsorge ist die Vernetzung zwischen den Institutionen – Klinik, Seniorenhaus, ambulanter Hospizdienst, Patient:innen und Bewohner:innen sowie Haupt- und Ehrenamtlichen des kirchlichen und diakonischen Dienstes und der Johanniter Hilfsgemeinschaft.
Unser Ziel
Niemand soll in Krankheit, Not oder beim Abschied allein sein. Seelsorge bedeutet Beistand, Hoffnung und Gespräch – immer nah bei den Menschen, die sie brauchen. Wer seelsorgerische Begleitung wünscht, kann sich direkt an die Seelsorgerinnen und Seelsorger oder an die eigene Gemeinde wenden.

Jutta Martini
