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606 Euro aus Oppenrod für die Gießener Tafel

Kleines Licht bringt große Spende

StenderVertreter von Kirche und Vereinen übergeben die Friedenslicht-Spende an Holger Claes von der DiakonieVertreter von Kirche und Vereinen übergeben die Friedenslicht-Spende an Holger Claes von der Diakonie

Die Gießener Tafel freut sich über eine Spende in Höhe von 606 Euro, die Diakonie-Leiter Holger Claes jetzt in Oppenrod entgegen nahm. Eingesammelt haben das Geld im Rahmen der Friedenslicht-Aktion die evangelischer Kirchengemeinde, der Partnerschaftsverein und der Gesangverein Sängerlust. Holger Claes lobte die Idee, mit der Sammelaktion rund um das Friedenslicht Geld für unterschiedliche soziale Zwecke zu sammeln.

Er freute sich besonders darüber, dass in diesem Jahr die Gießener Tafel in den Genuss der Spendensumme kommt. Er informierte bei der Spendenübergabe über die Arbeit, der das Geld aus Oppenrod jetzt zu gute kommt: Derzeit arbeiten 130 Menschen ehrenamtlich dafür, dass die Kunden an den verschiedenen Ausgabestellen der Tafel Lebensmittel erhalten. 2017 waren das insgesamt 900 Tonnen.

Anlässlich der Friedenslicht-Aktion bringen Mitglieder des Vereins „Gemeinsam in Molln“ aus der österreichischen Partnergemeinde der Gemeinde Buseck das Friedenslicht aus Jerusalem in der Vorweihnachtszeit nach Oppenrod. Dort wird es im Rahmen einer Andacht in Empfang genommen, bei der die Kirche regelmäßig bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Auch die Einnahmen aus dem anschließenden Beisammensein im Bürgerhaus kommen in den Spendentopf, der sich bei den Gottesdiensten in der Weihnachtszeit immer mehr füllt. Die Besucherinnen und Besucher nehmen bei diesen Gelegenheiten ihr Friedenslicht mit nach Hause. „Manche haben dafür eigens eine kleine Laterne angeschafft, in der das Licht dann bis in den Januar hinein brennt“, hat Pfarrerin Anne Schneider festgestelltGegen eine Spende können die Besucherinnen und Besucher der Gottesdienste in der Weihnachtszeit ihr Friedenslicht mit nach Hause nehmen.

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