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Alternative zur Sommerfreizeit "Der Weg ist das Ziel"

Daheim bleiben und Spaß haben

Evangelische Jugend Grünberg, Hungen, KirchbergJugendliche mit PaddelbootenPaddeln auf der Lahn ist ein großer Spaß

Mit Hygienekonzept im Kleinbus verreisen? Gemeinsam Kochen auf Abstand? Alle Jugendlichen allein im Einzelzelt? Daran hätte wohl niemand Spaß gehabt. Deshalb entwickelten die Gemeindepädagogen Uli Müller-Othmann und Patrick Papendorf ein Alternativangebot vor Ort. 30 Jugendliche meldeten sich für das Programm an und wurden nicht enttäuscht.

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Drei Mädchen mit Pfeil und Bogen Jugenldiche mit grünen Helmen von oben Jugendlicher im Baum mit Seilen

In Kleinbusse steigen, losfahren und jeden Abend neu entscheiden, wo es am nächsten Tag hingehen soll – viele Jugendliche aus den drei Dekanaten Grünberg, Hungen und Kirchberg waren von diesem Sommerferienangebot in den letzten Jahren begeistert. Auch 2020 sollte es wieder heißen „Der Weg ist das Ziel“. Die Corona-Pandemie hat den Gemeindepädagogen Uli Müller-Othmann und Patrick Papendorf jedoch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dennoch wollten sie den Jugendlichen eine attraktive Alternative vor Ort bieten.

Zauber wäre verloren gegangen

„Lange hatten wir gehofft, Termine verschoben, gespannt gewartet ob es neue Lockerungen geben würde, sodass wir in irgendeiner Form, eine Freizeit im Sommer durchführen können“, erinnert sich Patrick Papendorf. „Rein theoretisch wäre es sogar möglich gewesen, praktisch aber, mit einem Hygienekonzept, auf Abstand, wäre der Zauber von unseren Freizeiten verloren gegangen.“

Abwechslungsreiches Outdoor-Programm

Die seit über zehn Jahren angebotene Freizeit „Der Weg ist das Ziel“ wurde also erstmals abgesagt und durch ein abwechslungsreiches Outdoor-Programm ersetzt. Und auch dafür war das Interesse groß. Für die zwei angebotenen Termine hatten sich jeweils 15 Personen angemeldet. Am ersten Tag ging es mit eigenen Kanus auf die Lahn zwischen Aumenau und Runkel zum Paddeln. An Tag zwei stand eine rund 14 Kilometer lange Wanderung auf dem Programm, vorbei an Riesenmammutbäumen und mit Rast am Niddastausee. Trotz Hitze und Erschöpfung konnten alle die Strecke meistern. Am dritten Tag ging es in den Kletterpark nach Friedrichsdorf, wo jeder in den Bäumen seine eigenen Grenzen austesten konnte. An Tag vier wurden Strandstühle gebaut, unter Anleitung mit Pfeil und Bogen geschossen.

Gerne wieder!

Am letzten Abend kamen alle zum Grillen und zum Open Air Kino zusammen. Die Jugendlichen hatten so viel Spaß an diesem Alternativprogramm, dass sie sich gut vorstellen können, so etwas zu wiederholen, auch wenn in den nächsten Jahren Freizeiten wieder möglich sein sollten,“ berichtet Patrick Papendorf erfreut.   

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