Evangelisch im Gießenerland

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Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der Evangelsichen Dekanate Grünberg, Hungen und Kirchberg zu Ihnen passen.

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Workshops, Stationenweg und Wettspiele

100 Konfis in der Klosterruine

NeumeierJugendliche in Kirchenruine, vorne Kreuz und zwei Personen von hintenGute Stimmung in der Klosterruine

„Worauf vertraue ich?“, war eine der Fragen, um die es beim Konfitag des Dekanats Hungen auf dem Gelände von Kloster Arnsburg ging. Über 100 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus den Kirchengemeinden des Dekanats Hungen waren am Montag der Einladung des Dekanats in die Klosterruine gefolgt.

Ein Team aus ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der evangelischen Dekanatsjugend hatte zusammen mit Dekanatsjugendreferentin Claudia  Dörfler und Gemeindepädagogin Ulli Müller-Othman ein abwechslungsreiches Programm mit Workshops, einem Stationenweg und Wettspielen zusammengestellt. Dort konnten die Jugendlichen sich informieren, ihre Talente erkennen und nutzen, Bekanntschaften mit Gleichaltrigen knüpfen und vor allem viel Spaß haben.

Fähigkeiten und Neigungen testen

Themenbereiche „Was macht mein Leben aus“, „Wohin mit meinem Ballast“, „Welchen Weg schlage ich ein?“, „Was macht mich aus?“ sowie „Worauf vertraue ich?“ wurden dabei aufgegriffen. Aber auch der sportliche und kreative Bereich wurde angesprochen. Bei Hockey, Bogenschießen und Musizieren konnten die Jugendlichen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und ihre Neigungen testen.

Jugendgottesdienst und Magie

Nach all diesen Aktivitäten rundete ein Jugendgottesdienst in der Kirchenruine den Tag ab, bevor alle verzaubert durch den Magier Steasy den Heimweg antraten.

Verlegung nach Lich wegen Regen

Die in diesem Jahr Konfirmierten aus dem Dekanat waren für Mittwoch ebenfalls nach Kloster Arnsburg eingeladen. Wegen des schlechten Wetters wurde ihr Konfitag, der vergangenes Jahr ausgefallen war, in die Licher Marienstiftskirche und das Gemeindehaus verlegt werden. Die Stimmung unter den 60 Jugendlichen, die der Einladung des Dekanats gefolgt waren, war trotz des Regens hervorragend, berichtet Dekanatsjugendreferentin Claudia Dörfler.  

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