Evangelisch im Gießenerland

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Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der Evangelsichen Dekanate Grünberg, Hungen und Kirchberg zu Ihnen passen.

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Informationen zur Dekanatsfusion

StenderWie soll das neue Dekanat heißen?

Die drei Dekanate Grünberg, Hungen und Kirchberg werden zum 1. Januar 2022 fusionieren. Die Kirchenleitung ist 2017 mit der Bestätigung dieses Termins dem in allen drei Dekanatssynoden geteilten Wunsch nachgekommen, die Fusion erst zu vollziehen, wenn alle formalen und inhaltlichen Fragen geklärt sind. Und das sind nicht wenige, obwohl die drei Dekanate schon seit Anfang der 2000er-Jahre als AG zusammenarbeiten.

Standort und Name

Das fängt bei der vermeintlich einfachen Frage nach dem Namen des neuen Großdekanats an. Auch die Auswahl eines Standorts für ein Dekanatsbüro oder Haus der Kirche, in dem die Verwaltung zusammengefasst werden soll, ist eine der offenen Fragen. Wie soll die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im größeren Dekanatszuschnitt organisiert werden? Wie arbeiten die Kirchenmusiker und –musikerinnen in Zukunft zusammen? Wie wirkt sich die Pfarrstellenbemessung ab 2024 auf die Kirchengemeinden in den Dekanaten aus? Wie kann die Dekanatsleitung die Kirchengemeinden in ihrer Arbeit am besten unterstützen?

Steuerungsgruppe

Nach der Gründung einer Steuerungsgruppe - Geschäftsführender Ausschuss der Dekanats-AG mit Fach- und Profilstellen - ist der Prozess mit Unterstützung aus dem Institut für Personalberatung und Organisationsentwicklung (IPOS) der Landeskirche in voller Fahrt.  Basis für die Arbeit der Steuerungsgruppe ist ein mit einem IPOS-Berater entwickelter Zeit- und Maßnahmenplan, in dem die Aufgaben, Projekte und Etappen auf dem Weg zum Zusammenschluss festgehalten sind.

Sozialraum - welcher Bedarf in welchem Ort?

Ein Schlüsselwort in diesem Plan ist „Sozialraumanalyse“. Mithilfe dieses Instruments aus der empirischen Sozialforschung ist zum Beispiel festzustellen, wo in den Dekanaten besonders viele Jugendliche, Kinder im Kleinkindalter oder Senioren wohnen. „Wie durch eine Lupe erkennt man hier die Sozialstruktur an einem Ort und kann entsprechende Schlüsse für das kirchliche Angebot ziehen“, erklärt Doris Wirkner. Die Referentin für Gesellschaftliche Verantwortung und Bildung hat bei der Gemeinsamen Synode der drei Dekanate im März 2018 die Möglichkeiten der Sozialraumanalyse vorgestellt.

Arbeitsgruppen

Bei der Synode wurden außerdem Arbeitsgruppen gebildet, in denen Mitglieder der Dekanats-Synodalvorstände, Synodale aus den drei Dekanaten sowie Hauptamtliche aus den verschiedenen Arbeitsbereichen Konzepte für das Großdekanat entwickeln sollen. Sie haben sich nach der gemeinsamen Synode an die Arbeit gemacht. Die Umsetzung der neuen Vorgaben für die Pfarrstellenbemessung ab 2014 auf der Fläche des zukünftigen Großdekanats ist bereits geschehen. Grundsatz bei der Arbeit der Gruppe war, dass alle Kirchengemeinden in der Dekanats-AG mit dieser Lösung leben können.

Interessen der Mitarbeitenden

Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Dekanaten sollen mitbestimmen können, wie und wo sie nach der Fusion arbeiten werden. Dazu wurden sie im Rahmen eines Workshops befragt, zu dem die Steuerungsgruppe eingeladen hatte.  

 

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Arbeitsgruppen

Pfarrstellenbemessung (Beschluss dazu Synode März 2019) - Leitung: Dekan Norbert Heide
Abgeschlossen

Gemeindepädagogik  - Leitung: Pfarrerin Barbara Lang
Konzept für den Gemeindepädagogischen Dienst, Stand Februar 2020

Bildung - Leitung: Doris Wirkner

Dekanatsstandort - Leitung: Dekan Hans-Theo Daum

Material zum Thema Dekanatsstandort

Dekanatsname - Leitung: Dr. Angela Stender

Kirchenmusik - Leitung: Dekanatskantorinnen Beatrix Pauli, Anja Martiné, Daniela Werner

 

 

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