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Tour der Hoffnung

Radeln für krebskranke Kinder

Angela StenderGruppenfoto von links:
Petra Behle (Biathlon-Legende), Matthias Funk (Leitung Stadtwerke Gießen), Karsten Koch (Sportlicher Leiter), Gerhard Becker (Organisationsleitung), Jens Schmidt (Leitung Stadtwerke Gießen), Henry Maske (Boxweltmeister), Dr. Volker Jung (Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau)Gruppenfoto von links:
Petra Behle (Biathlon-Legende), Matthias Funk (Stadtwerke Gießen), Karsten Koch (Sportliche Leitung), Mathias Rinn (Sportliche Leitung), Jens Schmidt (Stadtwerke Gießen), Henry Maske (Boxweltmeister), Dr. Volker Jung (Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau)

Forschung und eine gute klinische Versorgung sind teuer. Vieles hängt von Spenden ab. Einen kleinen Teil trägt die Tour der Hoffnung dazu bei: Fast 34 Millionen Euro sind durch die Benefizveranstaltung in den letzten Jahrzehnten zusammengekommen.

Bildergalerie

Ex-Box-Weltmeister Henry Maske (links) und die mehrfache Biathlon-Olympiasiegerin Magdalena Neuner (vorne rechts) gingen bei der  Tour der Hoffnung 2016 an den Start. Volker Jung beim Radfahren - Tour der Hoffnung 2016 Kirchenpräsident Volker Jung (2.v.l.) im Starterfeld zur Tour der Hoffnung 2016 Bei der Tour der Hoffnung 2016 waren zahlreiche Prominente am Start. Neben dem Kirchenpräsidenten der EKHN radelten u.a. auch der frühere Box-Star Henry Maske, Show-Koch Mirko Reh und  Sänger Michael heck mit Kirchenpräsident Jung bei der Tour der Hoffnung 2017 Kirchenpräsident Jung bei der Tour der Hoffnung 2017 Kirchenpräsident Jung bei der Tour der Hoffnung 2017 Kirchenpräsident Jung bei der Tour der Hoffnung 2017 Kirchenpräsident Jung bei der Tour der Hoffnung 2017

Vom 2. bis zum 5. August radeln 185 Sportler, Politiker, Manager, Ärzte und weitere Teilnehmer durch die Bundesländer Hessen, Berlin und Brandenburg, um krebskranke Kinder zu unterstützen.

 

Mit dabei: Kirchenpräsident Volker Jung

 

Gestartet ist die Tour am Mittwoch in Gießen. Kirchenpräsident  Volker Jung hat zu Beginn das Fahrerfeld gesegnet und ist dann, wie im vergangenen Jahr, mitgefahren. Auf der ersten Etappe der Tour in und um Gießen legen die Teilnehmer rund 60 Kilometer zurück. Dabei steuern sie unterschiedliche Unternehmen an, die die Tour unterstützen.

 

Rund 34 Millionen Euro für den guten Zweck

 

Bei Deutschlands größter privat organisierter Benefiz-Radtour kamen in den vergangenen 33 Jahren rund 34 Millionen Euro zusammen, wie die Veranstalter auf ihrer Internetseite mitteilen. Die Spenden kommen unter anderem der Forschung, neuen Behandlungskonzepten, der klinischen Versorgung und der internationalen Hilfe zugute.

 

Erste Tour im Jahr 1983

 

2016 wurde ein Erlös von knapp zwei Millionen Euro erzielt. Die Spendenverwaltung liegt nach Angaben der Veranstalter in den Händen der Kämmerei der Stadt Gießen. Der Gießener Mediziner Fritz Lampert rief die Aktion 1983 ins Leben. Die Strecke ist in diesem Jahr 273 Kilometer lang. Die Tour der Hoffnung beginnt traditionell mit einem Prolog in Gießen. Schirmherrin ist die ehemalige Biathletin Petra Behle.

 


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