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Evangelisches Dekanat prüft erneut Übernahme

Hoffnung für Gießener Familien-Bildungsstätte

HartmannAufmerksam hören sich Dekan Frank-Tilo Becher (2.v.r.) und der stellv. Dekan, Pfarrer Andreas Specht, die Forderung nach Erhalt der Familienbildungsstätte an.

Das Evangelische Dekanat Gießen arbeitet an einem neuen Konzept zur Übernahme der Evangelischen Familien-Bildungsstätte (FBS). Vor dem Hintergrund der großen Bedeutung des erfolgreichen Kursangebots für Familien in Stadt und Landkreis soll nichts unversucht bleiben, den Erhalt zu ermöglichen. Am 3. Februar demonstrierten Kursteilnehmerinnen für den Erhalt der FBS.

Eine drohende Schließung der FBS gilt es zu vermeiden, sagt der Dekanatsvorsitzende Gerhard Schulze-Velmede nach der Sitzung des Dekanatssynodalvorstands am Donnerstag, 1. Februar. Der Frauen-Verband hatte vor Weihnachten den Mitarbeiterinnen und Kursleiterinnen das Ende der Einrichtung  zum Ende des Jahres 2018 angekündigt. „Sowohl wirtschaftliche als auch konzeptionelle Gründe haben den Vorstand dazu veranlasst, diese schwierige Entscheidung zu treffen".

 

Kirchenparlament entscheidet über die Übernahme

 

In den kommenden Wochen will der Dekanatsvorstand zusammen mit dem jetzigen Träger, „Evangelische Frauen in Hessen und Nassau“, und der Kirchenverwaltung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau den Weg zur Übernahme zum 1. Januar 2019 ebnen.

Am 3. März 2018 soll die Dekanatssynode, das regionale Kirchenparlament, über die Übernahme der Trägerschaft entscheiden. Dabei wird entscheidend sein, ob eine bevorstehende Konsolidierungsphase finanziell abgesichert werden kann.

 

Demonstration für Erhalt der Familien-Bildungsstätte

 

Beim Kirchenvorstandstag des Dekanats am Samstag, 3. Februar, demonstrierten über 30 Kursteilnehmerinnen und Kursleiterinnen  für den Erhalt der Einrichtung und übergaben einen Appell an Dekan Frank-Tilo Becher. Mehr als 230 Menschen bekunden darin, dass sie von der drohenden Schließung der FBS enttäuscht seien und fordern, die bewährte Arbeit fortzusetzen. Es gehe „um die Verantwortung der Evangelischen Kirche gegenüber Familien“.

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